Ausbildung mehr Infos

Sehr geehrte Kunden, Patienten, werte Kollegen!

Portrait Göbel ClaudioLiebe Freunde!

Leben bedeutet Veränderung – Weiterentwicklung – persönliches Wachstum!
Da wir uns noch mehr in der Forschung engagieren wollen

 

 

… wie die Zeit vergeht …. wir sind nun seit 1998 in der Aromaline-Anwendung tätig, begleitend auch im klinischen Bereich

  • Hilfestellung zur Stärkung des Immunsystems
  • bei Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (MS), Lupus, Hashimoto, Morbus Crohn, N€dermitis, u.v.m. …
  • Krebs / Strahlen-, Chemo- und Hormontherapie,
  • Förderung des Heilungsprozesses bei schlecht heilenden Wunden – z.B. Diabetes, Venenproblemen,
  • Burnout, Depressionen, Panikattacken,
  • Wechselbeschwerden
  • ADS, ADHS (bei Kindern), Maturapaniken, Versagensängsten, Selbstwertsteigerung bei Jugendlichen und Erwachsenen,
  • Trauer- und Traumabewältigung.
  • NEU! Aromapflege im Arzt-, Apotheken- und Krankenhausbereich (für Pflegeberufe) sowie
  • NEU Aromaline Anwendungen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und danach ….
  • Aromaline hat sich bereits vor vielen Jahren auf Nerven-, Hormon- und Immunsystem spezialisiert . Um die ständig steigende Zahl von o.g. Erkrankungen und Gefährdungen mit alternativen Möglichkeiten  - begleitend zur Schulmedizin - unterstützen zu können – erweitern wir unser Team mit
    Ärzten, Heilpraktikern, Menschen aus Pflegeberufen, Ordinationshilfen, Masseuren, Energetikern und Quereinsteigern (auch ohne Vorkenntnissen).
    Ideal auch als Ordinationsoptimierungsprojekt!
    Gönnen Sie Ihren Patienten das entscheidende kleine bisschen MEHR an Service! Betrauen Sie Ihre Mitarbeiter, Ordinationshilfen oder Personen Ihres Vertrauens mit dieser Ausbildung und Tätigkeit

oder nutzen Sie einfach nur den kleinen wirtschaftlichen Vorteil (10% des Umsatzes) durch die Vermietung Ihrer Praxisräumlichkeiten an unsere Aromaline Burnout Practitioner – sowohl stunden- oder tageweise  als auch bequem und unproblematisch nach Verfügbarkeit – wir sind flexibel! Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen!

 

Wenn Sie schon immer den Menschen etwas Gutes tun wollten …..

Egal, ob Sie mit Ihrem - in der Ausbildung - erworbenen Wissen und Können

  • Ihre Familie, Freunde, Kollegen unterstützen,
    bei Krebs, Burnout , Erschöpfung, Autoimmunerkrankungen …. oder
  • ob Sie einen lieben Menschen die letzten Stunden, Tage, Wochen, Monate palliativ begleiten - was auch immer – oder
  • ob Sie wirklich Ihre Berufung finden?
  • nicht nur thematisch hochinteressant,
  • auch für Ihre persönliche und finanzielle Entwicklung
  • sowie Lebensqualität.

Als Kooperationspartner - mit Gebietsschutz - z.B. bei nur 2 Personen täglich (á 1 Stunde =

10-Stunden-Woche) erzielen Sie einen

monatlichen Umsatz von € 3.080,--

Wenn Sie für Ihre Patienten/Klienten das beste Resultat erzielen wollen, dann ergänzen Sie einfach die Anwendungen mit den richtigen Ölen für zu Hause.

= zusätzlicher Gewinn  – somit ein passives Zusatz-Einkommen (vor Steuern, z.B. beim Basisprodukt Stressless-Öl)
für SIE von

1 Kunde          täglich €   20,--      monatlich €    400,--
5 Kunden        täglich € 100,--     monatlich € 2.000,--
10 Kunden      täglich € 200,--     monatlich € 4.000,--
15 Kunden      täglich € 300,--     monatlich € 6.000,--

Mindestteilnehmer pro Kurs:  6 Personen

Rasch anmelden!! maximale Teilnehmeranzahl  8 Personen!!

(Anmeldefrist 28.02.2016) Bitte um Verständnis, dass wir diese fair play dem Einlangen nach berücksichtigen
Wir würden uns über Ihre Anmeldung besonders freuen!

herzlichst Ihre
Claudia Göbel & Burgi Parzer

Nutzen Sie die Chance!
Wir empfehlen eine rasche Anmeldung, da die Teilnehmeranzahl auf 8 Plätze limitiert ist.

Die verbindliche Anmeldung sowie verbindliche Annahme derselben
erfolgt mit Einlangen der 1.Monatsrate (einfach Gesamtbetrag durch die Anzahl der Wunschraten teilen)
ab € 70,-- monatlich
€ 3.600,-- (inkl.20% MWSt)

in 2 / 3 / 6 / 12 / 18 / 24 / 30 / 36 / 48 / 52 Monatsraten möglich

Sie erhalten im halben Gegenwert Ihrer jeweiligen Seminar-Einzahlung Arbeitsmaterial und Verkaufsware, damit Sie schon während der Ausbildung die Möglichkeit haben, Ihre Ausbildung zu refinanzieren.

Aromaline C.Göbel   IBAN  AT64 1100 0016 2356 1600         BIC BKAUTWW        
Vermerk „Ausbildung“

Rücktrittsbelehrung:  Sie haben die Möglichkeit laut KSchG innerhalb von 14 Werktagen ab Vertragsabschluss schriftlich / eingeschrieben v.o. Vertrag zurückzutreten.

Antwort-Mail
Aromaline ncg
Jedleseerstr.63, 1210 Wien
Tel.: 0680 / 21 00 803,
office@aromaline.at

Anmeldung zur Ausbildung zum Aromaline Burnout Practitioner
JA, ich will.

Ich melde mich verbindlich für die o.a. Ausbildung an

Bitte wählen Sie in Ihrem E-Mail Programm „antworten“ – füllen Sie bitte das unten stehende Formular aus und gehen Sie auf „senden“.

Sie erhalten von uns alle weiteren Unterlagen.

Absender

 

Name Vorname

 

Straße

 

PLZ

 

Ort

 

Telefon/Fax

 

E-Mail

 

Datum

 

Die Ausbildung (Basic I) besteht insgesamt aus 7 Modulen zuzüglich Praktikum
(exkl. Verpflegung, Übernachtung und Anreise)

        • O           Seminarort                          Wien
  • Seminardauer Basic I:
  • Basis-Modul   9.+10. April 2016
    Wochenend-Modul 1:   4.+5. Juni  2016
    Wochenend-Modul 2:  10.+11. Sep. 2016 
    Wochenend-Modul 3:  8.+9.  Okt.  2016

    Wochenend-Modul 4:
       
    5.+6.  Nov.  2016       
    Wochenend-Modul 5:             10.+11. Dez.  2016
    Wochenend-Modul 6:                 14.+15.  Jän.  2017

    NEU! Haben Sie schon etwas von Mustern und Glaubenssätzen gehört, wie sie unser Leben täglich beeinflussen und wie eine Veränderung derselben zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen können?
     
  • Ev. Terminänderung vorbehalten.
  • Sie können bereits ab dem ersten absolvierten Modul parallel mit dem Praktikum beginnen und Ihre Ausbildung refinanzieren.
        • Themen:
  • Schwerpunkt Stressless  was – wie – warum
  • Hilfestellung zur Erreichung körperlicher und energetischer Ausgewogenheit. Unsere Tätigkeit stützt sich ausschließlich auf die olfaktorischen Phänomene in der Bachblüten- und Aromatherapie, Aromaline-Anwendung und unsere Jahrzehnte lange praktische Erfahrung und Beobachtung der Auswirkungen
  • zur Stärkung des Immunsystems bei Autoimmunerkrankungen wie
    Multiple Sklerose (MS),
    Hashimoto
    Lupus
    Morbus Crohn u.v.m.
    Neurodermitis
  • Krebs / Strahlen-, Chemo- und Hormontherapiebelgeitung
  • Förderung des Heilungsprozesses bei schlecht heilenden Wunden – z.B. Diabetes, Stoffwechselerkrankungen
  • Venenproblemen
  • Wechselbeschwerden
  • Burnout, Erschöpfung, Depressionen, Panikattacken
  • ADS, ADHS (bei Kindern)
    Maturapaniken
    Versagensängsten
  • Selbstwertsteigerung bei Jugendlichen und Erwachsenen
    Trauer- und Traumabewältigung
  • Nerven- und Hormonsystem
  • Aromaline-Anwendung und ihre Zusammenhänge
    mit Körper und Geist –
    Gesundheit und Krankheit
    welche Rolle spielen Aromen und ihre Botenstoffe sowie die Aromaline-Anwendungen auf Nerven-, Immun- und Hormonsystem
  • Sinnesorgane
  • Haut und Hautanhangsgebilde
  • zentrales und peripheres Nervensystem
  • vegetatives Nervensystem
  • endokrines System
  • Nieren und ableitende Harnwege
  • Blut, Immunsystem und lymphatische Organe
  • Verdauungsorgane
  • Herz und Gefäßsystem
  • NEU Aromapflege im Arzt-, Apotheken- und Spitalsbereich (z.B. für Pflegeberufe)
  • NEU Aromaline und Anwendungen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und danach ….
  • An allen Terminen wird theoretisch und praktisch gearbeitet
    (bitte bequeme Kleidung, am besten Jeans und weißes
    T-Shirt,
    Massagetisch: für je 2 Personen reicht ein Tisch!!)

Wir arbeiten u.a. nach den Unterlagen von Prof.Dr.A.Faller und Prof.DDr. Michael Schünke sow. div. Fachinformationen von medonline etc. … alle Unterlagen wurden von uns verständlich – für Quereinsteiger – absolut vereinfacht - überarbeitet!

Die Praxis jedoch ist der wichtigste Teil und Praxis kann man eben nur praktisch lernen. Sie sollen die Zusammenhänge dahinter (er-)kennen und verstehen, die Praxis gibt Ihnen aber die Erfahrung.

Wir werden Sie in Ihrer Ausbildungszeit unterstützen, sich bereits – durch Ihre „Probanden“ einen kleinen Kundenstock aufzubauen! Mehrere Teilnehmer haben bereits die Vorteile von „Groupon“ genutzt, damit Sie nicht nur praktische Übung sammeln konnten, sondern schon ein bisschen verdienen und Ihren Kundenstock vergrößern konnten.

  • Wenn Sie bei einem Arzt in der Praxis, in einer Klinik oder in einem Therapiezentrum arbeiten wollen, unterstützen wir Sie gerne.
  • Wenn Sie von einem eigenen Studio träumen, unterstützen wir Sie gerne.
  • Möchten Sie bei sich zu Hause arbeiten oder lieber zu Klienten fahren, unterstützen wir Sie gerne.
                                                  
        • Zertifikat: Aromaline Burnout Practitioner nach Gesamtabschluss

Die Gedanken

… ich will nicht mehr, … ich kann nicht mehr

ausgebrannt, körperlich und emotional erschöpft …. haben einen Namen

Burnout

Sind Sie oder Ihnen nahestehende Menschen gefährdet?
Finden Sie es heraus
bei einer Stressless-Behandlung

Dauer ca. 1 Stunde

„Reif für die Insel“- Projekt Stressless
 

Vergessen Sie Stress und Alltag,
in der Ruhe liegt die Kraft (Konfuzius)
entspannen – loslassen – auftanken

die moderne Gesundheitsvorsorge - ein Termin, den Ihre Patienten

/ Klienten / Freunde lieben werden - empfohlen von Ärzten und begeisterten Kunden!

Viele Privatversicherungen übernehmen schon bei ärztlich verordneter Aromatherapie 80% der Behandlungskosten!

 


Wir sind schon jahrelanger Kooperationspartner von Privatkliniken, Unternehmen, Kur- und Wellnesszentren.

Immer mehr Menschen leiden unter Stresssymptomen. Psychische Belastungen rauben unserem Körper viel Energie und können Erschöpfungszustände hervorrufen.  Ätherische Öle sind hierfür das perfekte Gegenmittel. Sie wecken die Selbstheilungskräfte des Körpers und steigern Vitalität und Lebensfreude – und zwar ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

Stress äußert sich auf vielerlei Art, und nicht wenige gesundheitliche (körperliche) Probleme sind stressbedingt. Chronische Kopfschmerzen oder Migräne, Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, Magen- und Verdauungsprobleme basieren häufig auf Stress. Gegen diese Beschwerden können ätherische Öle wirkungsvoll helfen. Ob durch Entspannen in einem Aromaölbad oder Einatmen beruhigender Essenzen während einer Stressless-Aromatherapie – die  wohltuende Behandlung wird nicht lange auf sich warten lassen. Dem Alltagsstress werden Sie nicht  entfliehen, aber gönnen Sie sich auch etwas Zeit für sich.

Aromatherapie ist ein wunderbarer Weg zur inneren Ruhe.

URSACHEN VON STRESS – aromatische Essenzen können dazu beitragen, die Stressfaktoren, mit denen jeder von uns tagtäglich konfrontiert wird, erträglicher zu machen. Wichtig ist vor allem, sich über die Ursachen im Klaren zu sein, die letztlich Gesundheitsprobleme auslösen.

KÖRPERLICHE FAKTOREN – Bewegungsmangel, Verspannungen, hastig, verschlungene, unausgewogene Mahlzeiten

UMWELTFAKTOREN – hektisches Autofahren, Atemluft- und Trinkwasserqualität

SEELISCHE FAKTOREN – im privaten und familiären Umfeld, angespannte Berufssituation, Trauerfall

UNBEFRIEDIGENDE LÖSUNGEN – um mit Stress fertig zu werden rauchen, Alkohol, Medikamente, übermäßige und ungesunde Ernährung

Aromatherapie stellt eine gesunde und wirksame Alternative zu diesen unbefriedigenden Lösungen dar. Ätherische Öle können die Stimmung heben und Ihnen wieder einen klaren Kopf verschaffen, Schmerzen und Verspannungen lindern und eine gute Nachtruhe fördern. Eine Stressless-Aromatherapie wirkt sehr entspannend.

Lassen Sie sich einfach verwöhnen!

positive Nebenwirkungen

beruhigt und stärkt das Nervensystem, wirkt ausgleichend auf den Hormonhaushalt, mindert Depressionen und kann Stress abbauen (erfolgreich empfohlen bei burn out), beruhigend und stimmungsaufhellend zugleich, ein natürlicher Tranquilizer, hilft bei chronischen Ängsten, lindert Hysterie, Schock- und Panikzustände, spendet Energie, gibt Selbstvertrauen, fördert tiefen, erholsamen Schlaf; schafft klaren Kopf, konzentrationsfördernd, stimuliert das Immunsystem, nervenanregend nach Muskel- oder  Sehnenverletzungen sowie operativen Eingriffen, kann Wasser und Ödeme mindern sowie Migräne lindern, normalisiert die Talgproduktion, schafft Abhilfe bei Akne, Schuppen, Ekzemen (Schuppenflechte, Gürtelrose), Verbrennungen, Herpes; herzstärkend, wirkt positiv auf den Blutkreislauf, krampflösend, schmerzstillend, wundheilend, antiseptisch, antiviral, bakterizid, fungizid, balsamisch, blutreinigend,  entzündungshemmend, abschwellend, narbenglättend, zellregenerierend, blutzuckersenkend, antirheumatisch, erotisierend J u.v.m.

 

Heutzutage ist der Begriff Burnout beinahe jedem geläufig. Burnout ist ein häufig diskutiertes Thema in Medien, Arztpraxen etc. Die Zahl derer, die inzwischen an Burnout leiden, ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. In Österreich sind etwa 1.500.000 Menschen gefährdet, ein Burnout zu erleiden. Rund 27 Prozent der Berufstätigen stehen dauerhaft unter massivem Stress. Dies liegt einerseits an der Leistungsgesellschaft, die allgemein in westlichen Ländern vorherrscht, andererseits an Rollenklischees, welche von Massenmedien vorgegeben werden. So kommt etwa kaum eine Serie oder ein Film ohne das Idealbild einer perfekten Hausfrau und Mutter, Karrierefrau (meist mit Familie) oder dem makellosen Manager, der nach Dienstschluss noch Zuhause arbeitet, aus. Auch Glaubenssätze, die häufig aus der Kindheit stammen, können ein Burnout begünstigen. Einige dieser Sätze sind zum Beispiel: „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ „Alles muss perfekt sein!“ „Lob gegen Leistung!“

Burnout bedeutet wörtlich übersetzt „ausbrennen“ und beschreibt einen Zustand der geistigen sowie körperlichen Erschöpfung, die sich auf verschiedene Arten äußern kann. Vorwiegend betroffen sind Personen spezieller Berufsgruppen und Menschen, die besonders aufopferungsvoll, pflichtbewusst und engagiert sind. Burnout wird von verschiedenen Faktoren begünstigt und entsteht nicht von heute auf morgen, sondern entwickelt sich allmählich. Ein Ausbrennen erfolgt demnach in Phasen. Wichtig ist eine möglichst frühzeitige Erkennung des Burnouts, um einen weiteren Verlauf zu stoppen, da Burnout im Extremfall zu schwerwiegenden seelischen wie physischen Problemen und mitunter sogar zum Suizid führen kann.

Wir setzen uns mit Entstehung, Anzeichen, Behandlungsmöglichkeiten und vielem mehr zum Thema Burnout auseinander. Zudem soll gezeigt werden, welche Methoden es gibt, Stress zu mindern und einem Burnout vorzubeugen.

Ferner wird in einem Exkurs kurz auf Depressionen eingegangen, da diese oftmals fälschlicherweise mit Burnout gleichgesetzt werden.


 

BURNOUT

 

Vorwort

Was ist Burnout?

 

Das Burnout-Syndrom beziehungsweise „Ausgebranntsein“ beschreibt einen Zustand emotionaler, geistiger sowie körperlicher Erschöpfung. Charakteristisch ist ein prozesshafter Charakter. Das bedeutet, dass Burnout in Phasen gegliedert wird und somit keine Krankheit darstellt, die sich von heute auf morgen manifestiert. Die Entwicklung ist schleichend und kann sich über Jahre hinziehen.

Burnout entsteht meist durch übermäßige Arbeitsbelastung und wird durch Stress ausgelöst. Verschiedenste Faktoren begünstigen die Entstehung dieses Zustands. Soziales, berufliches sowie familiäres Umfeld wie auch die allgemeine Gesundheit spielen dabei eine Rolle. 

Zunächst wurde Burnout vor allem in helfenden Berufen wie Krankenpflege, Altenpflege und so weiter beobachtet. Inzwischen sind ebenso Personen der Kunst, des Sports, der Wirtschaft, des Handels und mehr betroffen. Auch Schüler und Studenten können Symptome, welche dem Burnout ähneln, zeigen, wenn nicht sogar tatsächlich ausbrennen.

 

Der Begriff „Burnout“ wurde vom deutsch-amerikanischen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger im Jahre 1974 eingeführt. Er beschrieb das Burnout-Syndrom als Entwicklung von einem empfindsamen zu einem empfindungslosen Stadium. Laut Freudenberger kommt es nach einem hohen Energieeinsatz zu chronischer Müdigkeit, die schließlich in allgemeiner Gleichgültigkeit, Minderwertigkeitskomplexen und Desorientierung resultiert.

Weitere Definitionen des Syndroms folgten von namhaften Experten. So handelt es sich bei Burnout nach M. L. Lauderdale um einen Prozess von Verwirrung über Frustration bis hin zu Verzweiflung. Wie bei Lauderdale gipfelt auch laut Jerry Edelwich das Ausgebranntsein in Verzweiflung und Apathie. Die amerikanische Psychologie-Professorin Christina Maslach gliederte den Ablauf in emotionale Erschöpfung, gefolgt von Rückzug von der Umwelt und Beschränkung des Arbeitspensums auf ein Mindestmaß, wobei sich die Endphase des Burnouts in einem Widerwillen gegen andere und sich selbst äußert. Der amerikanische Psychologe Cary Cherniss unterteilte in drei Phasen: Durch Stress im Beruf kommt es zu Gefühlen wie Angst und chronischer Anspannung sowie Reizbarkeit und Erschöpfungszuständen. Daraufhin folgen emotionaler Rückzug und Zynismus.

 

Zusammengefasst kann man sagen, dass sich das Burnout-Syndrom wie folgt beschreiben lässt: Auf Enthusiasmus und übermäßiges Engagement im Beruf kommt es zu Stagnation und Frustration. Darauf folgt Apathie, die sich schließlich als Burnout zeigt.

 

Wie entsteht Burnout?

 

Burnout entsteht nicht von einem Tag auf den anderen. Ein Ausbrennen entwickelt sich meist über einen Zeitraum von mehreren Monaten oder gar Jahren. Es handelt sich also um einen langsam fortschreitenden Prozess, der meist unbemerkt vonstatten geht. Betroffene bemerken oft selbst nicht, dass sie sich in einer ausgeprägten Stresssituation befinden, die sie wie eine Spirale ins Burnout hineinzieht. Selbst in fortgeschrittenen Stadien mit starken Beschwerden wie Kopfschmerzen, Apathie, Konzentrationsstörungen oder Schlafmangel erkennen sie nur selten, dass sie sich in einem problematischen Zustand befinden. Selbst im Endstadium ist die Selbsterkenntnis der Betroffenen schwierig oder sie verleugnen ein Vorliegen des Burnouts.

Eine frühzeitige Erkennung von zu hoher Stressbelastung oder Burnout ist jedoch äußerst wichtig, um so schnell als möglich heilsame Gegenmaßnahmen zu setzen.

 

Viele Faktoren können sich ungünstig auswirken und ein Burnout fördern. Vor allem folgende Probleme in der Arbeitswelt führen zu einem Burnout beziehungsweise zu dessen Verschlechterung:

 

  • massive Arbeitsbelastung
  • geringe Wertschätzung durch Kollegen oder Vorgesetzte, aber auch von Seiten der Familie
  • Druck durch Vorgesetzte
  • geringe Entlohnung
  • fehlendes Gemeinschaftsgefühl am Arbeitsplatz
  • zu wenig Respekt im gegenseitigen Umgang in der Arbeit
  • fehlende Gerechtigkeit
  • Mobbing
  • massive körperliche Belastungen
  • ständig wechselnde Arbeitszeiten (Beispiel: Schichtdienst)
  • Auch in der eigenen Persönlichkeit gibt es verschiedene Risikofaktoren, die ein Ausbrennen begünstigen:

 

  • Unfähigkeit, Nein zu sagen
  • übermäßiges Kontrollbedürfnis
  • mangelndes Selbstwertgefühl
  • Schuldanfälligkeit
  • übermäßiger Eifer und zu hoch gesteckte Ziele
  • großes Bedürfnis nach Anerkennung oder gar Sucht nach Erfolg
  • unflexible Haltungsweisen und starres Denken
  • Perfektionsstreben
  • Helfersyndrom beziehungsweise Aufopferung für andere mit gleichzeitigem Ignorieren eigener Bedürfnisse

Beginn des Burnouts

Es ist äußerst schwierig, Burnout im Anfangsstadium zu erkennen, da die Übergänge vor allem bei engagierter Arbeit zu Überlastungen und Überforderungen fließend sind. Burnout beginnt schleichend und zumeist unbemerkt.

Anfangs engagieren sich Betroffene vermehrt, um ein bestimmtes Ziel – sei es in der Arbeitswelt oder im schulischen Bereich – zu erreichen. Dabei wird ohne Pause gearbeitet, wobei auf Erholung „vergessen“ wird. Die Arbeit macht Spaß und ist erfüllend. Auch in der Freizeit wird für das Ziel gearbeitet. Oft wird die Arbeit auch mit Nachhause genommen. Körperliche Bedürfnisse wie Schlaf, Hunger und so weiter werden hinausgeschoben oder gar ignoriert. Betroffene haben das Gefühl, unentbehrlich für die Arbeit zu sein und entwerten im Extremfall ihre Kollegen. Betroffene denken, sie wären perfekt und legen eine zynische Grundhaltung an den Tag. Der Beruf ist für einen Burnout-Betroffenen/eine Betroffene in der Anfangsphase der wichtigste Lebensinhalt. Familie, Partner, Freunde, Hobbys etc. werden hintangestellt. In der Arbeit zeigt sich Hyperaktivität und enormer Fleiß, im Privaten kommt es zu chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwindelanfällen, Kopf- und Rückenschmerzen, Verdauungsproblemen, Herzrhythmusstörungen sowie diversen Ablenkungsversuchen (vermehrter Tabak- und Alkoholkonsum, häufigerer Geschlechtsverkehr und dergleichen). Fehlt es an Beschäftigung (zum Beispiel sonntags oder feiertags), können Panikattacken sowie Gefühle der Leere auftreten. Die manchmal jahrelang andauernden Höchstleistungen zeigen sich demnach in ersten Symptomen, die man durch noch mehr Anstrengungen in der Arbeitswelt auszugleichen oder zu verdrängen versucht. Dennoch machen sich Gefühle der Unzufriedenheit in immer kürzer werdenden Zeitabständen bemerkbar und verdichten sich. Den Endpunkt der Anfangsphase eines Burnouts stellen Depressionen und Angstzustände dar.

 

Fortgeschrittenes Stadium

 

Schreitet das Burnout ohne Gegenmaßnahme voran, kommt es meist zum Rückzug von der Gesellschaft, da ein vermehrtes Ruhebedürfnis vorherrscht. Die Einstellung der Betroffenen zur Arbeit ändert sich und verkehrt sich von der anfänglichen Euphorie ins Gegenteil. Die Tätigkeit wird als negativ eingestuft, Kundenkontakte werden auf das Nötigste beschränkt und selbst dann noch als störend empfunden. Die Arbeit wird vernachlässigt oder/und es kommt zu Fehleranfälligkeit. Konzentrationsprobleme nehmen ebenso zu wie Schlafstörungen und depressive Verstimmung. Im Allgemeinen verschlimmern sich körperlichen Beschwerden wie Magenschmerzen, Kopfweh, Wirbelsäulenprobleme und mehr. Betroffene beginnen, anderen wie auch sich selbst Schuld zuzuweisen. Weiters kommt es zur Distanzierung von Kollegen, vom privaten Umfeld und von früheren Freizeitaktivitäten. Bei Burnout stellt sich das Gefühl ein, nicht genügend anerkannt zu werden und bloß Undank zu ernten. Ferner greifen Betroffene vermehrt zu Medikamenten, Alkohol und mitunter zu Drogen. Die mit dem Ausgebranntsein verbundenen Probleme führen insbesondere dazu, wichtige Lebensziele aus den Augen zu verlieren beziehungsweise diese aufzugeben. Es kommt zu Autoaggression, zu Gefühlen der Hilflosigkeit und Schuld. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein werden folglich immer geringer.

 

Fortdauer des Ausgebranntseins

 

Dauern die Probleme längere Zeit an, kommt es zu Desorganisation, allgemeiner Unsicherheit, Verringerung der Bewältigungsstrategien und der Konzentration, verminderter Motivation, Antriebsschwäche, Kreativitätsmangel sowie vermehrter Isolation. Die Arbeit wird auf das Nötigste reduziert. Darüber hinaus wird kein Engagement gezeigt.

Betroffene stumpfen generell ab. Diese Abstumpfung zeigt sich also nicht nur in der Arbeit, sondern auch im privaten, sozialen Leben sowie im emotionalen und mentalen Bereich. Symptome sind Gleichgültigkeitsgefühle, Desinteresse an der Umwelt, Gefühle der Einsamkeit sowie Egozentrismus. Gesellschaftliche Kontakte gestalten sich immer schwieriger, da sich Burnout-Betroffene zurückziehen oder „interessantere“ Leute zur Kommunikation – häufig über das Internet – suchen. Manchmal kommt es aber auch zum so genannten Klammern, wobei sich der Ausgebrannte auf eine bestimmte Person fixiert. Körperlich zeigen sich bei den Betroffenen in diesem Stadium ausgeprägte Beschwerden, wobei Erholung kaum beziehungsweise keine Besserung mehr verschafft.

 

Endstadium

In der Endphase erleben Menschen mit Burnout vollkommene Verzweiflung, Schwäche sowie Frustration. Die Belastung geht weit über die verfügbaren Kraftreserven hinaus. Die Haltung dem Leben gegenüber ist pessimistisch, die Gefühlswelt ist völlig abgestumpft. Betroffene meinen, dass das Leben sinnlos ist, was zu einer Verschlimmerung der Depressionen führt. Es kann zu ausgeprägten Hilflosigkeits- und Angstgefühlen kommen. Süchte und körperliche Beschwerden oder gar schwere Erkrankungen erschweren es den Betroffenen, den Beruf auszuüben. Arbeitslosigkeit und Frühpensionierung können die Konsequenzen sein. Schließlich stellen sich selbstverletzende Handlungen sowie Todesgedanken ein. Im Extremfall führt das Burnout zum Suizid.

Das Endstadium ist also lebensbedrohend. Professionelle medizinische und therapeutische Hilfe sind dringend geboten!

 

Die häufigsten Anzeichen für Burnout

Es zeigen sich bei chronischer Belastung durch Stress emotionale Erschöpfung, körperliche Beschwerden sowie soziale Probleme. Auch die geistige Leistungsfähigkeit ist in der Regel betroffen.

Im emotionalen Bereich kommt es zu einem Gefühl der ständigen Überforderung. Es treten Interesselosigkeit, Niedergeschlagenheit, (Auto-)Aggressionen, Schuldgefühle, Nervosität, Angespanntheit, Panikattacken, Hoffnungslosigkeit und sogar Selbstmordgedanken auf.

Körperlich zeigt sich das Burnout in Form von chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, erhöhtem Blutdruck und Herz-Rhythmusstörungen. Zudem ist häufig das Immunsystem geschwächt, wodurch es zu einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit kommt.

Menschen mit Burnout ziehen sich sozial stark zurück. Sie verändern ihr Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen und den Menschen allgemein. Betroffene von Burnout isolieren sich meist. Sie fühlen sich einsam, auch wenn sie sich freiwillig zurückziehen. Hobbys werden vernachlässigt oder aufgegeben. Mitunter kommt es zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses sowie zu Problemen in Partnerschaft und Familie. Burnout bringt Antriebsschwäche mit sich und führt häufig zu (vermehrtem) Konsum von Nikotin, Alkohol, zu Medikamenten- oder Drogenmissbrauch.

Auf geistiger Ebene zeigen sich bei einem Burnout Konzentrationsschwächen, Fehleranfälligkeit und geringere Merkfähigkeit. Logische Zusammenhänge können oft nicht mehr nachvollzogen werden. Oft kommt es zu Gedächtnislücken.

 

Wer ist von Burnout betroffen?

Burnout kann prinzipiell jeden treffen, der sich seiner Arbeit sehr stark widmet und sich mit ihr und über sie identifiziert. Menschen, welche besonders gefährdet sind, auszubrennen, widmen sich gerne Aufgaben, die ihnen sinnvoll und selbstlos erscheinen. Für diese Aufgaben engagieren sie sich von ganzem Herzen und stellen nicht selten eigene Bedürfnisse in den Hintergrund. Burnout-Gefährdete denken, dass sie mehr Leistung erbringen müssen als andere und fordern sich selbst sehr viel ab. Sie belasten sich stark, was dauerhaft zu einer Überforderung führen kann. Der Einsatz für die Aufgabe kann nicht nur physisch, sondern auch emotional belastend werden. Hohes Empathievermögen und ein so genanntes Helfersyndrom zeichnen Personen aus, die unter Umständen auszubrennen drohen.

Kommt zu diesen Eigenschaften noch ein Auslöser hinzu, entsteht ein Burnout, welches schleichend und unbemerkt eintritt. Solch ein Auslöser findet sich entweder im Berufsleben oder im privaten Bereich. Dabei kann es sich um eine grundlegende Veränderung am Arbeitsplatz oder um familiäre beziehungsweise partnerschaftliche Probleme handeln. Auch vermehrtes Konkurrenzdenken, Mehrfachbelastung und Sorgen um die Sicherheit im Beruf können zum Burnout führen. Im Privaten sind Umzüge oder fehlende Anerkennung durch Freunde und Familie häufig der Katalysator fürs Ausbrennen. Mobbing, Mangel an Ruhephasen, fehlender Respekt im sozialen Umfeld, zu wenig Teamarbeit am Arbeitsplatz und vieles mehr sind ebenso mögliche Auslöser für ein Burnout.

Wie erwähnt kann Burnout beziehungsweise übermäßige Stressbelastung prinzipiell jeden treffen. Einige Berufsgruppen sind jedoch besonders gefährdet. Dazu zählen vor allem Personen, die im Pflege- und Sozialbereich tätig sind: Sozialarbeiter/-arbeiterinnen, Kranken- und Altenpfleger/-pflegerinnen, Drogen- und Schuldnerberater/-beraterinnen sowie Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen. Ebenso sind Mediziner/Medizinerinnen stark gefährdet, ein Burnout zu erleiden. Auch Pädagogen und Menschen im Management-Bereich sowie Leute, welche im Justiz- und Polizei-Ressort tätig sind, sind äußerst anfällig. Weiters kann ein Burnout folgende Arbeitnehmer treffen: Flug- und Zugbegleiter/-begleiterinnen, Taxilenker/Taxilenkerinnen, Sportler/Sportlerinnen, Sekretäre/Sekretärinnen, Selbstständige und Schicht- sowie Bauarbeiter/-arbeiterinnen.

 

Burnout bei Schülern und Studenten

 

Einst war Burnout als typische Managerkrankheit bekannt. In der heutigen leistungsorientierten Gesellschaft sind aber zunehmend mehr Berufsgruppen betroffen und inzwischen auch Schüler und Studenten.

In Österreich sind über eine Million Schüler Burnoutgefährdet. Jeder dritte Schüler über zehn Jahren steht massiv unter Stress. Leistungsdruck in der Schule und von Seiten der Eltern, volle Terminkalender und hohe Anforderungen an Kinder und Jugendliche bringen sie an die Grenzen der Belastbarkeit. Wird der Stress chronisch, kann daraus ein Burnout resultieren.

Erste Anzeichen für eine dauerhafte übermäßige Stressbelastung bei Schülern sind – nach einer Phase großen Engagements im schulischen und in anderen leistungsorientierten Bereichen wie Sport – Kopf-, Nacken und Magenschmerzen, Herzklopfen sowie Schlafstörungen. Es zeigen sich Unruhe, Gereiztheit, Aggression gegenüber dem Umfeld und im Extremfall Selbstverletzungstendenzen, Suizidgedanken oder Suchtverhalten. Zum Suchtverhalten ist anzumerken, dass Jungen in der Regel zur Alkoholabhängigkeit neigen, Mädchen eher zu Essstörungen. Auch Medikamenten- und Drogenmissbrauch sowie  übermäßiger Tabakkonsum können auftreten. Kinder und Jugendliche, die an einem Burnout leiden, ziehen sich zurück und verleugnen Probleme.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sind Erziehungsberechtigte und Pädagogen dazu aufgerufen, Warnsignale ernst zu nehmen. Anzeichen wie chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schulangst, Schlafstörungen und mehr sollten nicht auf „normales“ pubertäres Verhalten zurückgeführt werden. Chronischer Schulstress muss abgebaut werden, um Schüler vor einem Burnout zu bewahren.

Wichtig sind Eltern-Kind-Gespräche, das Stecken von realistischen Zielen, Förderung von Talent ohne Leistungsdruck, Zulassen von Entspannungsphasen, Verständnis und der Einsatz von Antistresstechniken in der Schule. Lehrer und Lehrerinnen sollten insbesondere vor Prüfungen den Druck von den Schülern nehmen. Dies kann durch ermutigenden Zuspruch ebenso erfolgen wie durch Entspannungsübungen. Solche Übungen fördern die Konzentrationsfähigkeit und lösen eventuelle Prüfungsängste. Pädagogen sollten ferner dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche gerne lernen und Spaß am Unterricht haben. Denn nur wenn der Lernstoff mit Vergnügen aufgenommen wird, werden Schüler diesen gerne vermittelt bekommen. So kann sich Freude am Lernen entwickeln und Stress vorgebeugt werden. Zudem sorgen Sport, Hobbys, Abwechslung im Alltag und Freundschaften für Ausgleich zum stressigen Schulalltag.

 

Wie bereits erwähnt sind auch immer mehr Studenten von Burnout betroffen. Etliche Hochschüler leiden unter chronischer Erschöpfung, die sich durch die typischen Symptome eines Burnouts äußert. Vor allem hohe Erwartungshaltungen, großer Leistungs- und Zeitdruck sowie finanzielle Sorgen begünstigen ein Ausbrennen. Ständige Frustration sowie das Gefühl, gewisse Ziele nicht erreichen zu können, lösen ein Burnout bei den Studierenden aus. Vor allem in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass immer mehr Studenten an einem Burnout-Syndrom leiden. Dies ist zu einem Teil auch auf die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge zurückzuführen, durch welche sich der Studienplan in Richtung mehr Leistung in kürzerer Zeit geändert hat. Hohe Anforderungen von außen sowie selbst auferlegter Leistungsdruck führen dazu, dass vor allem engagierte und strebsame Menschen unter den Studenten bis zum Ausbrennen lernen und Kurse besuchen. Nebenher gehen viele einer Arbeit nach, um Leben und Studium zu finanzieren.

In Österreich benötigen inzwischen mehr als 10.000 Studenten eine psychologische Unterstützung. Viele leiden unter permanenten Versagensängsten und Selbstmordgedanken.

Ein frühes Erkennen von chronischem Stress ist demnach bei Studenten genauso wichtig wie bei Berufstätigen und Schülern. Die Therapiemaßnahmen sollten schnell eingeleitet werden, um ernsthafte Folgen zu vermeiden. Hilfe erhalten Studenten bei der Studentenberatung sowie an eigenen psychologischen Einrichtungen an Universitäten. *)

 

Erkennen Sie sich oder Ihnen nahestehenden  Menschen in dem einen oder anderen wieder, dann zögern Sie nicht: rufen Sie JETZT an und vereinbaren einfach Ihren persönlichen Termin

Aromatherapie ersetzt keine ärztliche Diagnose oder medikamentöse Behandlung, ist aber ein alternativer, gesunder erster Schritt und ein guter Weg um zu sich, seinen Wünschen und Bedürfnissen und Lösungen zu finden und vielleicht noch rechtzeitig seine Richtung zu ändern!

Spürbare Erleichterung und Verbesserung schon ab der 1.Behandlung!

Wissenswertes über die Aromatherapie

Pflanzen besitzen Heilkräfte, das ist seit Menschengedenken bekannt.

So hat auch die Anwendung von pflanzlichen Duftstoffen eine Jahrtausend alte Tradition.


Frühere Kulturen nutzten Pflanzen sowohl zu medizinischen als auch zu religiösen Zwecken. So haben Archäologen Pollenspuren von Heilpflanzen in Grab- und Wohnstätten primitiver Völker gefunden, die uns wichtige Hinweise über deren Wissen und Gebräuche liefern.

. Seit über 5000 Jahren dient z.B.: Weihrauch religiösen Zwecken

  • Schon früh war bekannt, dass der Rauch verschiedener Pflanzen oder Hölzer unterschiedliche Stimmungen hervorruft und das Befinden beeinflussen kann.
  • Die Pflanzenkunde entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte mit der zunehmenden Kenntnis der Wirkung von Beeren, Blättern und Wurzeln.
  • Es existieren Sanskritrollen zur Unterweisung Ayurveda-Ärzten im Gebrauch mit pflanzlichen Heilmittel; Vitex nirgundo wird von Ayurveda-Ärzten verabreicht
  • Die chinesische Pflanzenkunde ist viele Jahrtausende alt. Ingwer spielt seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der chinesischen Heilkunde
  • Myrrhe aus Nordostafrika schätzten schon die alten Ägypter.
  • Schon im Königreich Babylon, im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris, arbeiteten Ärzte mit Aromaölen.
  • Kaiser Nero verwendete Rosenöl gegen Kopfschmerzen.
  • Die Werke großer gräko-römischer Ärzte wurden ins Arabische übersetzt.
  • Im 11.u.12 Jhdt. gelangte das Wissen aus dem Nahen Osten nach €pa.
  • Kreuzfahrer lernten die Öle auf ihren Feldzügen kennen.
  • Zum Schutz gegen die Pest legte man im 17.Jhdt. Kräutersäckchen in die Krankenzimmer.
  • Fazit:

Aromatherapie ist kein neues Wundermittel sondern uraltes Wissen.

einfach in der Anwendung – großartig in der Wirkung
 

Carpe diem

Nutze den Tag


 

MEDIZINISCHE AROMATHERAPIE: TRADITION UND WISSENSCHAFT

 

Der Begriff „Aromatherapie“ wurde 1937 von René-Maurice Gattefossé in seinem Buch „Aromatherapie“ erstmals publik gemacht. Für Gattefossé beruhte die Aromatherapie auf dem Duft von ätherischen Ölen und ihren antimikrobiellen, physiologischen und kosmetischen Eigenschaften. Das Concise Oxford Dictionary benutzte

1995 eine für die Praxis bedeutsamere Definition:

 

Verwendung von aromatischen Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen in der Massage und bei anderen Behandlungen.

 

Vom Sense of Smell Institute (SSI), USA, wird Aromatherapie als Anwendung von aromatischen Substanzen für die Behandlung von physischen und psychischen Beschwerden definiert. Shirley und Len Price, UK, definierten 1993 Aromatherapie als kontrollierte Anwendung von ätherischen Ölen, um durch ihren positiven Einfluss

Gesundheit zu erhalten sowie Körper, Geist und Seele zu revitalisieren. Diese Aspekte der Gesundheitsförderung und Krankheitsbewältigung auf körperlicher, geistig-emotionaler und spiritueller Ebene werden von vielen Experten mitgetragen.

 

Die Aromatherapie ist medizinisch und juristisch ein Teilgebiet der standardisierbaren Phytotherapie, die ihre Medikation bzw. Medikamente in folgenden Prämissen sehen will (PD Jürgen Trott-Tschepe, Berlin, 2002):

 

● Garantie der Reinheit des Öls durch biochemische Analysen

● Teilweise von Tierversuchen abgeleitete Wirkungsweisen

● Normierte Indikationstabellen

● Wirkungsbeschreibungen durch generalisierbare, statistisch relevante Versuchsreihen bei Testpersonen

● Gewissenhafte Prüfung der Toxizität

● Forschungsschwerpunkt: Pathophysiologie

● Anerkennung emotional-psychischer Wirkungen in n€- und immunphysiologischem Zusammenhang

● Orientierung des Wirkungs- und Anwendungsspektrums am Krankheitssymptom

● Einbeziehung von erfahrungsheilkundlichen Anwendungsergebnissen

 

Die Indikationen sind bei fachkundiger aromatherapeutischer Arbeitsweise nicht pauschalierbar, weil die Reaktionsweisen des Menschen zu komplex sind. Deshalb begleitet die Aromatherapeutin bzw. der Aromatherapeut den Heilungsprozess individuell. Die Medizinische Aromatherapie orientiert sich an der Wirkung auf die gesamte

Persönlichkeit eines Menschen in ihrem komplexen Zusammenspiel physiologischer, emotionaler, psychischer, mentaler, biographischer, sozialer, religiöser, klimatischer und anderer Faktoren.

Die orale Einnahme von ätherischen Ölen erfordert von Seiten des medizinisch ausgebildeten Aromatherapeuten besondere Kenntnisse und Erfahrungen. Französische Aromatherapeuten lassen bevorzugt Kapseln mit ätherischen Ölen herstellen, die sich je nach Material im Magen, Dünndarm oder Dickdarm auflösen und ihren aromatologischen Inhalt freisetzen.

Eine interessante Variante ist die Verabreichung von Heilkräuter-Tees mit Honig und einigen wenigen Tropfen ätherischer Öle. Durch den Tee wirken die wässrigen Heilkräfte der Pflanze. Honig besitzt eine ausgezeichnete Eigenwirkung und fungiert in dieser Kombination als Emulgator. Die ätherischen Öle können sicher und zuverlässig zugeführt werden. Indikationen und Kontraindikationen müssen aber strikt eingehalten und Maximaldosen beachtet werden.

 

WIRKUNGSEBENEN ÄTHERISCHER ÖLE (SHIRLEY UND LEN PRICE, UK):

 

● Symptomorientierte Anwendung: direkte und rasche Wirkung auf Organsysteme, vorwiegend bei akuten Notfällen

● Energetische Anwendung: Wirkung auf den Kräftehaushalt des Organismus, vor allem im regenerativen Bereich

● Psychisch orientierte Anwendung: Wirkung auf psychosomatische Muster, vor allem bei chronischen Erkrankungen

● Biographisch orientierte Anwendung: Unterstützung der Entwicklungsfähigkeit des Menschen

 

Die Aromatherapie mit ihrem Einsatz von qualitativ hochwertigen ätherischen Ölen, fetten Pflanzenölen und Hydrolaten erweist sich in erfahrenen Händen als sichere und zuverlässige komplementärmedizinische Naturheilmethode, die in allen Fachdisziplinen bei vielen Krankheitsbildern alleine oder ergänzend zur Schulmedizin oder anderen

komplementärmedizinischen Methoden zur Anwendung kommen kann.

Die Aromatherapie öffnet dabei den Blick für die Ganzheitsmedizin und für eine neue Qualität interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der verbindlichen Option auf zufriedene und dankbare Patienten und Mitarbeiter in den Gesundheits- und Heilberufen.

 

48 ÄRZTE KRONE 10/10

SERIE KOMPLEMENTÄRMEDIZIN

Medizinische Aromatherapie

 

DIE AROMATHERAPIE stellt als spezieller Teil der Phytotherapie ein Bindeglied zwischen konventioneller Medizin und Komplementärmedizin dar und ist darüber hinaus eine der am schnellsten wachsenden Methoden.

 

DAS DUALE WIRKPRINZIP DER ÄTHERISCHEN ÖLE

 

Die meist durch Wasserdampfdestillation gewonnenen ätherischen Öle besitzen einzigartige Eigenschaften, aus denen sich ihre duale Wirkungsweise und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten ergeben. Durch ihre unmittelbare Wirkung auf Zentren im Gehirn und von dort aus auf Steuermechanismen regulieren sie psychische und physische Vorgänge, wie zum Beispiel einerseits Erinnerungen, Gedächtnis, Motivation, Stimmungen, Kreativität und andererseits über das unwillkürliche vegetative Nervensystem vielfältige Organ- und Stoffwechselfunktionen. Ergänzend zu diesem Wirkprinzip über das Riechen der Duftstoffe entfaltet das „Vielstoffgemisch“

des ätherischen Öles durch seine reichhaltigen Inhaltsstoffe, die rasch in den Körper aufgenommen werden können, auch pharmakologisch seine starken, aber ausgewogenen Wirkungen.

 

Die in vieler Hinsicht wirksamen ätherischen Öle – entspannend, aktivierend, angstlösend, entzündungshemmend, antimikrobiell, analgetisch, bronchodilatativ, durchblutungsfördernd, pflegend, immunstärkend und vieles mehr – können im Krankenhaus wie auch im niedergelassenen Bereich sehr kosteneffizient verwendet werden, unabhängig von der Applikationsart – und da gibt es eine bemerkenswerte Vielfalt, wie zum Beispiel Raumbeduftung, Einreibung, sanfte Massage, Bäder, Wickel, Auflagen, Inhalationen, Balsam, Cremes.

 

In „Medizinischer Aromatherapie“ ausgebildete Ärzte bringen die besten fachlichen Voraussetzungen für eine optimale ganzheitsmedizinische Betreuung und Behandlung mit.

 

Um es im Leben zu etwas zu bringen, muss man früh aufstehen,
bis in die
Nacht arbeiten - und ᅱl finden. Jean Paul Getty

 

Sie sind an keiner weiteren Information von uns interessiert, dann nutzen Sie  bitte folgenden Link. abmelden@aromaline.at